Gehege

Aquarien

Aquarien messen Tiefwasser statt Land, ergänzen Filterung und Salzgehalt und brauchen Schleusen für das Personal.

37 Arten akzeptieren aktuell ein Aquarium. Entscheidend sind Tiefwasserfläche, Salzgehalt und Temperatur — alle drei stehen auf der Tierseite.

Was was ersetzt

LandgehegeAquarien-Äquivalent
LandflächeTiefwasserfläche
SchutzflächeGilt bei manchen Arten weiter
Barriere plus TerrainGlas- oder Wandbarriere plus Substrat-Terrain
TemperaturbereichTemperaturbereich plus Salzgehalt

Beispiel: Schwarzhai

FeldZoopedia-Wert
GehegetypAquarium
Tiefwasserfläche210 m²
Temperatur22–28 °C
SalzgehaltSalzwasser
BarriereStärke 2, Mindesthöhe 1 m
Vergesellschaftung12 neutrale Arten, keine Gedeih-Partner

Aquarien-Checkliste

  1. Salzgehalt der Art prüfen: Süßwasser, brackig, Salzwasser oder egal.
  2. Auf Tiefwasserfläche bauen, nicht auf die sichtbare Fläche.
  3. Temperaturband vor dem Besatz setzen.
  4. Schleusen für Pflege und Tierärzte einplanen.
  5. Substratmischung beachten: Feinsand- und Felsanteile gehören zum Datensatz.

Arten ohne veröffentlichten Tiefwasserwert sind hier noch nicht geprüft; gezeigt wird nur der Zoopedia-Wert.

FAQ

FAQ

Häufige Fragen zu diesem Thema.

Brauchen Aquarien Filterung?

Ja. Filterung und Wasserqualität unterscheiden Aquarium und Landgehege.

Was ist die Tiefwasserfläche?

Die benötigte Wasserfläche, pro Art in der Zoopedia veröffentlicht.

Können Süß- und Salzwasserarten ein Becken teilen?

Nur wenn die Salzgehaltswerte zusammenpassen; manche Arten akzeptieren brackige Bedingungen.

Wozu Schleusen?

Personal muss ins Gehege; Schleusen sind das Aquarium-Äquivalent zum Personentor.